Über mich

Thomas Janotta-Tsaknis

  • Diplom-Psychologe seit 2015 (Schwerpunkt klinische und pädagogische Psychologie)
  • Gestalttherapeut seit 2015 (4-jährige Ausbildung)
  • Heilpraktiker (Psychotherapie)
  • Seit 2016 freie Praxis als Gestalttherapeut und seit 2018 tätig im Zentrum für Autismus-Kompetenz Stuttgart (ZAKS) und seit 2026 in der psychosomatischen Klinik im Christophsbad (Essstörungen, somatoforme Störungen, Ängste, Zwänge)
  • Vorher tätig in einer psychiatrischen Tagesklinik für Kinder und Jugendliche, in einer ambulanten Rehaklinik für orthopädische, onkologische und kardiologische Patient:innen, als Erziehungsbeistand in der Jugendhilfe sowie in einer Sozialpsychiatrie auf einer Borderline-Station
  • Erfahrungen mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Familien, Gruppen und Kriseninterventionen
  • Seminarleiterschein: Progressive Muskelrelaxation
  • 1-jährige Fortbildung in Zen und Achtsamkeit
  • 1-jährige Fortbildung in Raufspiele
  • Erfahrungen mit Bonding
  • 3-jährige Ausbildungs-Assistenz im Gestalt-Institut
  • 1-jährige Fortbildung in Körperpsychotherapie (Vegetotherapie, Bioenergetik, Deep Draining/Biodynamik)
  • Seit 2025 in Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie
Diplom-Psychologe
Thomas Janotta-Tsaknis

Wie bin ich? Als "Vollblut-Gestalttherapeut" mit tiefenpsychologischen Einschlag ist mir eine warme, wertschätzende, herzliche, aufrichtige und nichtsdestotrotz professionelle Umgangsweise wichtig. Ich versuche meinen Gegenüber achtsam, empathisch zu verstehen und anzunehmen. Ist mir das nicht möglich, ist dies ein Grund für mich in Eigentherapie/Supervision zu gehen. Zur Selbstklärung, Qualitätsicherung und um ein wertschätzendes Beziehungsangebot zu gewährleisten ist regelmäßige Supervision für mich Pflicht. Des Weiteren verstecke ich mich nicht hinter einer Berater- oder Therapeutenmaske, sondern zeige mich authentisch wie ich bin: manchmal etwas ruhig und zurückhaltend, manchmal etwas aufgedreht und verrückt, häufig herzlich und humorvoll, immer wieder mal gerne fluchend (nicht gegen den Klient:in gerichtet) und erklärend, meistens empathisch zuhörend.

 

Gestalttherapie ist für mich mehr als ein therapeutisches Verfahren. Es ist eine Haltung, die mich im Alltag begleitet im Umgang mit mir selbst und meinen Mitmenschen. Gestalttherapeut zu sein ist meine Berufung.